Aktuelles

Die aktualisierte Bibliographie ist da

Liebe Mitglieder, liebe Gartenfreunde und Wissenschaftler/innen,

wir können wieder stolz den neuen Jahrgang (2022) die große Gartenbibliographie auf unserer Internetseite präsentieren.  Frank Singhof hat in bewährt fachlicher Solidität alle Bücher und Aufsätze zum Thema Gartengeschichte und Gartendenkmalpflege eruiert und zusammengestellt. Die Bibliographie des Jahrgangs enthält diesmal 153 neue Buchtitel, 588 exzerpierte Aufsatztitel und eine reiche Anzahl von Studienarbeiten. Da viele der aufgeführten Veröffentlichungen bereits als Digitalisate zugänglich oder als Datensätze auffindbar sind, ist es um so wertvoller, daß Herr Singhof - wo es möglich war - die Links auch jeweils gesetzt hat. Somit besitzt die Bibliographie eine noch größere Nutzbarkeit als ohnehin schon. Lieber Herr Singhof, unseren herzlichen Dank, Michael Niedermeier

Online-Bibliographie zur Gartengeschichte und Gartendenkmalpflege

 

Der Schloßgärtner

Über den ehemaligen Chefgärtner des Schlossparks Mosigkau (Gartenreich Dessau-Wörlitz) Ralph Wels hat Tom Schlansky einen preisgekrönten Kurz-Dokumentarfilm gedreht: Der Schloßgärtner: Ein Mann gegen alle Widerstände

 

Kolloquium der Arbeitsgruppe Sächsische Gartengeschichte »Wechselwirkungen! Landschaftsraum – Stadtraum – Gartenraum«

Weihnachtsbrief

Liebe Garten-Freundinnen und -Freunde, liebe Mitglieder der Pückler-Gesellschaft,

bei unserer letzten Veranstaltung in diesem Jahr spürte unser Gast Joachim Kremer den parallelen Wegen von Musik und Garten nach – und zitierte aus den spätbarocken Gedichten des Hamburger Patriziers Bathold Heinrich Brockes. Der fand die Schönheiten nicht nur seines eigenen Gartens zu jeder Jahreszeit und wusste auch zum winterlichen treffliche Verse zu schmieden: 

Itzt sieht man, wie der Frost mit Feld und Wald gehandelt,
Es scheint der Erden Bau, als wär’ er gantz verwandelt;
Man kennet keine Bahn; der schönsten Gärten Pracht
Verschwindet und versinckt in eine weisse Nacht.
Man sieht hier doch nur ungewisse Spuren
Von Beten, Steig’ und Weg. Die zierlichen Figuren
Des Buxbaums sind dahin, nur steckt oft dort, oft hier,
Aus Silber-weissem Grund, ein grüner Zweig herfür.
Der Taxus nur allein, der Farb’ und Form behält,
Bleibt, obs gleich friert und stürmet,
In unverändertem Smaragden-gleichen Schein,
Den Pyramiden gleich, siegprangend aufgethürmet.
Ihn zieret gar der Frost, er scheint, wenn er beschneit,
Mit Silber ausgeschmückt, mit Zucker überstreut.
(Bathold Heinrich Brockes)
 

Nun ja. Nachdem der Dezember auch in unseren Gärten mit einer solchen Winterpracht begann, prangen jetzt wieder die Regentropfen auf dem Taxus, und der Puderzucker überstäubt nur unser Weihnachtsgebäck. Bevor wir uns diesem widmen, ist vielleicht noch Zeit für einen kleinen Rückblick auf das Pückler-Jahr.

Die Verbindung von Musik und Garten bestimmte nicht nur die Überlegungen Joachim Kremers, sondern auch unsere Einladung zur Musikalischen Gartenreise in die Ostprignitz und den Höhepunkt der kenntnisreichen Führung Nicolas A. Klöhns zu den Platanen von Glienicke, als unter einem der ältesten Exemplare im Berliner Raum die Liebeserklärung an einen Baum aus Händels „Xerxes“ erklang. „Sta ammirando il Platano (er steht und bewundert die Platane)“ ist vielleicht eine der schönsten Regieanweisungen der Operngeschichte.

Ein geheimer Schwerpunkt war sicherlich die Geheimnistuerei in den Gärten des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Michael Niedermeier berichtete von den Vorbereitungen zur Ausstellung „Freimaurer und Mysterien Ägyptens in Gotha“ und nicht zuletzt über den dortigen Englischen Garten. Nichts überzeugt so wie der Augenschein, ob dort auch alles mit rechten Dingen zuging, und so exkurrierten wir einige Monate später zu den Gärten der Freimaurer und Illuminaten in Thüringen ebenso wie zur Ausstellung in Gotha.

Aber auch der Potsdamer Neue Garten hatte und hat natürlich seine Geheimnisse. Silke Kiesant forschte der Geschichte der dortigen Gartenplastik der Artemis Ephesia nach, deren entstehende Kopie wieder einen Platz in den Anlagen finden soll. Und wieder der Augenschein… Gerd Schurig führte durch den Nordteil des Neuen Gartens und Restaurator Lutz Schummel in die sagenumwobene Muschelgrotte.

Kaum weniger rätselhaft ist ein Entwurf Jean Laurent Le Geays, der im sog. „Mecklenburgischen Planschatz“ aufgetaucht ist und den Martin Schaefer in Bezug zu den Planungen für das Berliner Forum Fridericianum setzte. Voller Rätsel aber auch die Biografie von Birilele/Machbuba. Kerstin Volker-Saad zeigte uns hier die Wegmarken im Dickicht der Pfade, die unser Titelheiliger Pückler in seinen Schriften exotistisch für diese Frau (diese Frauen?) anlegte, die aber auch im heutigen Äthiopien erinnerungspolitisch variantenreich verfolgt werden.

In Vorträgen standen weitere historische Gärten auf dem Programm. Die Anlagen der Herzogin Dorothea in Günthersdorf/Zatonie und Sagan/Zagan führte uns Stefan Körner vor Augen und empfahl sie eindringlich der ihnen gebührenden Beachtung, und als exzellenter Kenner erzählte Burkhardt Göres vom kaiserlichen Peterhof im 19. Jahrhundert.

All diese historischen Gärten brauchen praktische Pflege – damals wie heute. Anne Schäfer und Alexander Niemann konnten ihr Buch „Liebster Herr College“ (bitte unbedingt kaufen…!) über Pücklers Branitzer Gärtner vorstellen. In unserer Reihe zu Rekonstruktionen in der Gartenkunst schilderte Margrit Christine Schulze die historischen Bemühungen um Le Nôtres Meisterwerk von Vaux-le-Vicomte um 1900. Und Annette Voigt berichtete über ihre Faszination für Landschaftsgärten, vor allem aber auch über ihr großartiges Freiwilligenengagement in Wörlitz und Branitz.

Die Resultate historischer und gegenwärtiger Pflege der Gärten durften wir uns selbstverständlich auch wieder vor Ort anschauen. Axel Klausmeier führte zu Ben Wagins Parlament der Bäume, Michael Seiler in die Landschaft vor der Pfaueninsel. Und den Höhepunkt bildete sicher die Reise zu den Gärten Nordportugals und Galiziens unter der wunderbaren Leitung von Michael Scholz-Hänsel und Hubertus Fischer.

Nachdem ich so durch das Programm unseres letzten Jahres geblättert habe, sind Sie dran. Wie wäre es, wenn Sie für unsere Website einmal ihre Fotosammlungen durchstöberten oder kleine Berichte über unsere Veranstaltungen beisteuerten? Gedanken, die Ihnen gekommen sind, Anekdoten, Bemerkenswertes, um es mit allen Mitgliedern zu teilen? E-Mail, ggf. mit Anhang genügt.

Und während Sie nun sicherlich schon überlegen, was Sie denn da so hätten, hier ein kleiner Vorgeschmack auf das kommende Jahr. Leider sind wir mit der Programm-Planung diesmal arg im Verzug. Der Themen-Koffer ist voll, aber terminlich noch nicht recht sortiert. Etwas aber steht bereits fest. Im letzten Jahr haben wir eingeladen, auch externe Veranstaltungen (die teilweise in Kooperation mit oder unterstützt von der Pückler-Gesellschaft stattfanden) zu besuchen wie die Jahrestagung der Dessau-Wörlitz-Kommission oder die 2. Gespräche am Rheinsberger Musenhof. Diese Verbindung wollen wir stärken, indem wir Exkursionen so gestalten, dass Sie die Möglichkeit bekommen, bei Interesse Ihren Aufenthalt zu verlängern, um etwa den Vorträgen von allgemeinöffentlichen Tagungen zu lauschen (und sich an ihren Diskussionen zu beteiligen). Im April soll es daher nach Seifersdorf und Umgebung gehen, wo im Anschluss eine Tagung zum Seifersdorfer Tal stattfindet, Ende August nach Wörlitz, wo sich die diesjährige Konferenz der Dessau-Wörlitz-Kommission der vor- und frühgeschichtlichen Archäologie in Landschaftsgärten des 18. Jahrhunderts widmet.

Weitere Exkursionen sind geplant nach Altdöbern, wo sich die Carl-Heinrich-von-Heineken-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Jugendbauhütte Gartendenkmalpflege der Rekonstruktion des historischen Obstgartens widmet, sowie nach Tiefurt und Kromsdorf bei Weimar.

Wir wollen Begonnenes fortsetzen wie die Reihe zu Rekonstruktionen in der Gartendenkmalpflege (geplant: Herrenhausen und Goethes Hausgarten), und vielleicht ergibt sich auch eine neue Reihe von Führungen zur Natur- und Kulturgeschichte verschiedener Baum-Spezies im Anschluss an die Platanen – Eichen? Ahorn? Linden? Gestartet werden soll endlich die seit längerem angekündigte Reihe „Hellgrün. Junge Perspektiven auf alte Gärten“, in der Nachwuchs-Forschende von ihrer Arbeit berichten.

Es wird Buchvorstellungen geben zur England-Reise Friedrich Karl von Hardenbergs oder zu den Gärten der iberischen Halbinsel; wir wollen über die Chancen und Zumutungen von historischen Gärten im Klimawandel diskutieren, hoffentlich auch über das von uns herausgegebene Gartenbuch der Czartoryska; wir wollen den unvergessenen Harri Günther in einer Veranstaltung würdigen; und wir wollen uns beteiligen am SPSG-Programm zu „200 Jahre Prinz Carl in Glienicke“.

Das genaue Programm folgt so schnell wie möglich. Aber wir sind auch auf Ihre Vorschläge gespannt – und angewiesen: nur zu! Historische Gärten bedürfen der gemeinsamen Pflege, zeitgenössische Garten-Gesellschaften aber auch. Und das alles zum grundsoliden Basistarif von 50 Euro – überweisen nicht vergessen!

„Starrer Dornen verwilderte Hecken / Scheinen itzo verzuckert und weiß; / Alle Wipfel der Bäume bedecken / Silber-farbene Flocken und Eis“, schreibt Barthold Heinrich Brockes. Irgendwann werden wir auch in diesem Winter wieder Gelegenheit haben, diese Verse an der Realität zu überprüfen. Für alle, denen es jetzt aber zu nass ist, in den Garten zu gehen, hier der saisonale Lesetipp: Christian Cay Lorenz Hirschfeld war mit seiner „Theorie der Gartenkunst“ einer der großen Kategorisierer des 18. Jahrhunderts – Gartenszenen für bestimmte Gefühlsstimmungen, Gärten für bestimmte Orte, Gärten nach den Tageszeiten und natürlich auch nach den Jahreszeiten. Im vergangenen Jahr haben wir unter der sachkundigen Führung von Kerstin Ebell und Clemens A. Wimmer wieder einmal in der Deutschen Gartenbaubibliothek vorbeigeschaut. Selbstredend ist dort „der Hirschfeld“ vorhanden, aber hier für Sie einfach zum Draufklicken das Kapitel zum „Wintergarten“ aus dem vierten Band von 1782. Etwas defätistisch beginnt es mit Gärten in milderen Regionen, aber schließlich ringt sich der Autor doch noch durch, sich in seiner gewohnt überschwänglichen Prosa den Winterfreuden der Gärten in hiesigen Landen hinzugeben. Nachlesen!

Wir wünschen Ihnen und uns allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Marcus Becker, im Namen aller Mitglieder des Vorstands der Pückler-Gesellschaft

Der Wintergartem aus Hirschfelds Gartentheorie

Hirschfeld_1782_Bd.4_Wintergarten.pdf (7,1 MiB)

 

 

Gespräche am Rheinsberger Musenhof: Beiträge des zweiten Kolloquiums

Soeben ist der Tagungsband des 2. Kolloquiums erschienen.

Fuchs, Detlef (Hg.) (2023): Gespräche am Rheinsberger Musenhof – Auftakt: Beiträge des ersten Kolloquiums vom 6. und 7. Mai 2022. (= Kulturgeschichte Preußens - Colloquien).

Die Rheinsberger Tagung fand vom 5.-6. Mai in Rheinsberg statt und war eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V., dem Kurt Tucholsky Literaturmuseum, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Musikakademie Rheinsberg.

Die Pückler Gesellschaft war als ein Mitsponsor an der Veranstaltung beteiligt.

perspecectiva.net ist eine Online-Plattform und alle Beiträge sind frei zugänglich.

https://perspectivia.net/publikationen/kultgep-colloquien/10

 

Inhaltsverzeichnis

 

DETLEF FUCHS

Einführung – Zum Hintergrund der Kolloquienreihe

Gespräche am Rheinsberger Musenhof  2

 

JÜRGEN LUH

Preußen – ein Konstrukt. Vom Erfolg des borussischen Geschichtsbildes und der

Schwierigkeit, ein zeitgemäßes zu etablieren  4

 

KLAUS-PETER MÖLLER

„In Rheinsberg – wie immer – fallen die Würfel“. Mit Theodor Fontane auf der Suche

nach einem preußischen Ort 15

 

MICHAEL NIEDERMEIER

Von Wotan, Radegast und Remus – Mythische Vorfahren in herrschaftlichen

Landschaftsgärten 35

 

PETER BÖTHIG

„In Front der See“ – Rheinsberg als literarischer Ort. Ein Rezeptionsüberblick über

die Jahrhunde 75

 

ULRIKE LIEDTKE

„Uneins auch hier“ – Musikalische Präferenzen bei Prinz Heinrich und Friedrich II.91

 

Gardens of the Iberian Peninsula. New perspectives on an entangled history

Der gerade erschienene Band enthält Studien über wichtige historische Gartenanlagen aus dem iberischen Raum. Wir als Pückler Gesellschaft haben ja im Mai 2023 auf unserer Pückler-Gartentour durch Gärten in Nordportugal und Galizien erneut einen lebendigen Eindruck vom hohen Niveau der Gartenkunst in diesen Regionen erhalten. Hubertus Fischer und Michael Scholz-Hänsel, die uns als Experten geführt haben, sind als Autoren mit Beiträgen an diesem Band beteiligt.

Das Buch, im Verlag Frank und Timme erschienen, ist sogar als pdf-Datei im open access frei verfügbar.

https://www.frank-timme.de/de/programm/produkt/gardens-of-the-iberian-peninsula

Wir haben das pdf für Sie zum Herunterladen angehängt.

 

 

Historische Quellen in der Gartendenkmalpflege

Liebe Mitglieder der Pückler Gesellschaft,

 

wir freuen uns, Sie auf eine neue Veranstaltung des GartenForums Glienicke hinweisen zu dürfen:

 

Am 16. November 2023 werden unter dem Thema Historische Quellen in der Gartendenkmalpflege die drei Kooperationspartner des GartenForums ihre Archivbestände und deren Nutzung für Wissenschaft und Praxis in Vorträgen vorstellen. Die Veranstaltung findet im Landesdenkmalamt Berlin (Altes Stadthaus, Vestibül) Klosterstraße 47 in Berlin statt.

 

Alle Informationen zur Veranstaltungen des GartenForums finden Sie im angehängten Flyer.

 

Bei Interesse bittet das GartenForum Glienicke um eine Anmeldung per Mail vorab (spätestens bis zum 09.11.2023) an: info@gartenforum-glienicke.de

 

Bei Rückfragen steht Ihnen das GartenForum jederzeit zur Verfügung.

 

Beste Grüße,

 

Mark Kuhrke

- Mitgliederverwalter der Pückler-Gesellschaft -

Pückler Gesellschaft e. V. Berlin
Schloss Glienicke
Königstr. 36, 14109 Berlin
Tel: 030-80588551
Fax: 030-80588552
pueckler-gesellschaft.berlin@t-online.de
www.pueckler-gesellschaft.de

Bewässerung in historischen Garten- und Parkanlagen

Katalog Freimaurer und Mysterien Ägyptens in Gotha

Liebe Mitglieder,

nicht nur für alle, die an der Exkursion nach Thüringen teilgenommen haben: Endlich ist der wissenschaftliche Begleitband zur Ausstellung der Freimaurer-Ausstellung erschienen, in dem die Beiträge zu den Gärten, Schloß und Parkanlagen in Molsdorf, Gotha und Schnepfenthal erschienen. Der prächtige Band ist über den Michael-Imhof-Verlag und alle guten Buchhandlungen zu  bekommen.

Wissenschaftlicher Begleitband und Katalog zur Ausstellung vom 23. April bis zum 15. Oktober 2023 im Herzoglichen Museum; Herausgeber Markus Meumann und Uta Wallenstein für die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha.

ISBN 978-3-7319-1292-7

SSFG_Freimaurer_Katalog-Umschlag_240x300mm.indd

https://www.imhofverlag.de/buecher/freimaurer-und-die-mysterien-aegyptens-in-gotha/

Parkseminar im Großen Garten Dresden am 13./14. Oktober 2023

Liebe Mitglieder, wir machen Sie auf diese Einladung aufmerksam:
 
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
es ist mir ein Anliegen und eine Freude, Sie auf das erste Parkseminar im Großen Garten Dresden am 13./14. Oktober 2023 aufmerksam machen zu dürfen. Nähere Informationen zum Programm des Parkseminars finden Sie im Anhang und unter nachfolgendem Link:
 .
Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen!
Herzliche Grüße
Claudius Wecke
 
Dr. Ing. Claudius Wecke, Leiter Bereich Gärten Head of Gardendepartment