Aktuelles

Ankündigung: Digitale Vortragsreihe: Stiftung Fürst-Pückler-Park Muskau

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Muskauer Parks,
 
die Stiftung „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau“ lädt Sie herzlich zu einer digitalen Vortragsreihe ein, die Pücklers Reise durch den Orient in größerem Zusammenhang betrachtet:
 
 
DEUTSCH-POLNISCHE ORIENTTRÄUME 
Fürst Pücklers, Karl Mays und Henryk Sienkiewiczs Abenteuerwelten
von Dr. Thomas Kramer, Berlin
 
Die digitale Vortragsreihe, vier Termine à 50 Minuten Redezeit mit anschließender Diskussion, präsentiert erstmals die Reisebeschreibungen Hermann von Pückler-Muskaus (1785-1871), die Orientromane des Bestsellerautors Karl May (1842-1912) und die afrikanischen Reiseberichte und Romane des polnischen Literaturnobelpreisträgers Henryk Sienkiewicz (1846-1916) im Vergleich. Dazu werden die Inhalte von Büchern wie Pücklers In Mehmed Alis Reich, Karl Mays, der den Fürsten als Quelle nutzte, Im Lande des Mahdi oder dem vor gleichem historischen Hintergrund spielenden Roman Durch Wüste und Wildnis von Henryk Sienkiewicz in ihrem zeitgenössischen Kontext diskutiert. Die unterhaltsamen Vorträge belegen die Zeitlosigkeit der Aufrufe dieser Autoren zu religiöser Toleranz und interkulturellem Dialog. Anhand von Landkarten, Büchern, Ethnografica, Illustrationen und Film-Stills werden inhaltliche Parallelen, der zeitgenössische Hintergrund sowie die breite Rezeption der Autoren in Deutschland und Polen demonstriert.
 
 
BEGINN JEWEILS 19 UHR:
 
MAI, 19. 
Deutsche und polnische Orientbeziehungen in der Geschichte und die „Orientalische Frage“
 
JUNI, 9. 
Drei Zeitgenossen und ihre Welt: Fürst Pückler, Karl May und Henryk Sienkiewicz
 
JULI, 7. 
Die Autoren und ihre Orientbilder: Afrika und der Nahe Osten in Realität und Fiktion 
 
sowie 21. 
Bestseller auf Leinwand und Bühne: Die Rezeption der Autoren bis heute 
 
 
DIGITALER ZUGANG
 
Die Vorträge werden von Dr. Thomas Kramer in Berlin gehalten und über das Programm Zoom übertragen. Über den Link klicken Sie sich direkt dazu:
 
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AUTOR
 
Dr. Thomas Kramer (geboren 1959 in Zeitz; Promotion 1989 / Habilitation 2001), Literaturwissenschaftler und Ausstellungsgestalter, lehrt als Privatdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er entwickelte und kuratierte verschiedene Ausstellungen, beispielsweise eine Wanderausstellung (Plakate) zu Geschichtsbildern im DDR-Comic (Bundesstiftung zur Aufarbeitung SED-Diktatur), die Plakatausstellung „Karl Marx. Bilder eines „Klassikers“ im SED-Staat“ (Evangelische Akademie Sachsen Anhalt e.V.), DIE NACHT. ALLES AUSSER SCHLAF (Museum für Kommunikation. Berlin) oder „Theodor Fontane und Karl May. Brandenburg-Preußen im Werk der Bestsellerautoren“ (im Auftrag des Kulturamtes Spandau). 
 
Darüber hinaus veröffentlichte er vielfältige Bücher und Zeitschriftenbeiträge und wirkte mit bei nationalen und internationalen Hörfunk- und TV-Beiträgen u.a. zu populären Medien, dem Nahen Osten, T.E. Lawrence und Karl May. 
Beispiele sind Der Orient-Komplex. Das Nahost-Bild in Geschichte und Gegenwart. Ostfildern 2009; Karl May. Ein biografisches Porträt. Freiburg i.B. 2011; Mythos Winnetou. Dokumentation. RTL 25.12.2016; Searching for Winnetou.Dokumentation Canadian Broadcasting Company 27. Januar 2018.
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Sophie Geisler
Pressesprecherin
 
Freistaat Sachsen
Betrieb gewerblicher Art
Stiftung "Fürst-Pückler-Park Bad Muskau"
Orangerie
02953 Bad Muskau
Kontakt: 
Tel.: 035771-63 211
Fax: 035771-63 114

Tagungsankündigung: Wechselwirkungen zwischen Landschaftsgärten in Mittel- und Osteuropa um 1800; 9. – 11. September 2021

Internationale wissenschaftliche Konferenz / Jahrestagung der Dessau-Wörlitz-Kommission 2021: Über Gärten im Gespräch: Wechselwirkungen zwischen Landschaftsgärten des 18. und frühen 19. Jahrhunderts in Mittel- und Ostmitteleuropa. Termin: 9. – 11. September 2021

Międzynarodowa Konferencja Naukowa /coroczna sesja Komisji Dessau-Woerlitz 2021: Rozmowa poprzez język ogrodów: Ogrody krajobrazowe z XVIII. i początku XIX w. w Europie Środkowej i Wschodniej – wzajemne oddziaływania 11 września: 9 - 11 września 2021 r.

Die Dessau-Wörlitz-Kommission wird in Kooperation mit der Kulturstiftung Dessau Wörlitz und unserer Pückler Gesellschaft e.V. die diesjährige Jahrestagung der Geschichte des Landschaftsgartens in seiner grenzüberschreitenden Dimension widmen. Den unmittelbaren Ausgangspunkt zu diesem internationalen Tagungsprojekt lieferte unsere Publikation des Gartenbuches der Fürstin Czartoryska in unserer Reihe der Mitteilungen der Pückler Gesellschaft 2018.

Zahlreiche große Landschaftsgärten auf dem Gebiet des damaligen Polens, heute teilweise in der Ukraine gelegen, waren oft mit klassizistischen Schlössern kombiniert. Mehrere sind in ihrer Entstehung direkt oder indirekt vom Gartenreich Dessau-Wörlitz beeinflusst gewesen. Zu nennen sind hier z.B. die Anlagen von Puławy, Arkadia, Natolin oder Łazienki im heutigen Polen sowie Zofiówka (Умань), Biała Cerkiew (Бїла Цepква) oder Tulczyn (Tyльчин) in der Ukraine. Dabei sind auch wechselseitige Gartenkontakte und Einflüsse nachweisbar, denen häufig grenzüberschreitende, dynastische Verbindungen der Fürstenhäuser zugrunde lagen. Geplant ist eine dreitägige, internationale, zugleich der Öffentlichkeit zugängliche wissenschaftliche Tagung, die im historischen Gasthof „Zum Eichenkranz“ in Wörlitz veranstaltet wird. Sie will führende deutsche, polnische, tschechische und englische Gartenforscher, Gartendenkmalpfleger, Kunsthistoriker und Kustoden der einzelnen Landschaftsgärten zusammenbringen, um gemeinsame Ideen in der Gartenkunst sowie die bislang zu wenig beachteten Kontakte zwischen den Gärten im 18. und frühen 19. Jahrhundert in Deutschland und auf dem Gebiet des damaligen Polens zu untersuchen. Weiter geht es darum, jeweilige Programme, Ausstattungen sowie die Gärten und ihre Gestalter beeinflussende „Gartenbücher“ - wie das der Fürstin Izabela Czartoryska (1808) - zu studieren.

Alle Mitglieder der Pückler Gesellschaft sind herzlich eingeladen, an der Tagung aktiv teilzunehmen, Über Details werden wir Sie in Zukunft weiter auf dem laufenden halten.

Termin: 9. – 11. September 2021, Historischer Gasthof „Zum Eichenkranz“, Wörlitz

 

Grabmal der Fürstin Helena Radziwiłł (1753–1821) in ihrem Landschaftsgarten Arkadia  (Foto: Niedermeier 2015)

 

 

Das Gotische Haus in Pulawy, dem Landschaftsgarten der Fürstin Izabela Czartoryska (1746-1835). Mitglieder der Pückler Gesellschaft bei der Exkursion 2015 (Foto: Niedemeier)

 

Aufsatz zum Kleingartenwesen von G. Gröning

Wir möchten Sie auf den Aufsatz von Prof. Dr. em. Gert Grönig zur Geschichte des Kleingartenwesens in Frankfurt a.M. aufmerksam machen. Im Anhang forgt der Text als pdf.

Mitteilungen der Pückler Gesellschaft Bd. 27 (2013)

Ab jetzt steht unser Band: Mitteilungen der Pückler Gesellschaft Bd. 27 (2013) als pdf zur Lektüre und zum Herunterladen für Sie bereit:

Anja Eppert: Der Röhrsdorfer Grund. Auf den Spuren einer der ältesten landschaftlichen Anlagen Sachsen / Georg Engert: Der Röhrsdorfer Grund. Dresden (1912). Vorworte: Michael Niedermeier/ Dietmar Neumann. Redaktion: Michael Niedermeier. Gestaltung

Mitteilungsheft Bd. 24 (2009)

Das pdf des Mitteilungsheftes Bd. 24 (2009) (Machern - Rehder) steht ab jetzt als pdf-Fassung zur Lektüre zum Herunterladen für Sie bereit. 

Der Landschaftspark von Machern - Pücklers Gärtner J.H. Rehder

Mitteilungen der Pückler Gesellschaft Bd. 16 (2001)

Ab jetzt steht unser Band: Mitteilungen der Pückler Gesellschaft Bd. 16 (2001) als pdf zur Lektüre und zum Herunterladen für Sie bereit.

Die Zier- und Nutzgärten in Sanssouci von 1744 bis 1801

Newsletter

Liebe Pückler-Freundinnen und -Freunde,

wir hoffen, Sie alle sind gut in das neue Jahr gekommen – und weil uns wohl kaum etwas dringlicher beschäftigt, wünschen wir, es möge für uns alle ein gesundes neues Jahr bleiben und werden.

Welche Möglichkeiten haben wir, unsere Satzungsziele unter den Bedingungen der anhaltenden Pandemie zu verfolgen? Was können wir fortsetzen? Wie können wir das tun? Und können wir vielleicht Neues beginnen?

En plein air – die Befreiung vom Atelier genießen wir in der Landschaftsmalerei seit Constables Wolkengebirgen über der Weymouth Bay. Die Befreiung von geschlossenen Räumen genießt die Pückler Gesellschaft seit ihrer Gründung als besonderen Vorzug, mal mit, mal ohne sich auftürmende Wolkengebirge. Glücklicher Umstand, dass ihr Zweck die Erhaltung und Erforschung der Garten- und Landschaftskunst ist. Das hat sie vor anderen Gesellschaften voraus, die in dieser schwierigen Zeit nicht einfach ‚im Freien‘ ihre Ziele verfolgen können.

In Fortsetzung der Veranstaltungsreihe „Erhalten oder Gestalten?“ ist an eine Pleinair-Diskussion mit Prof. Adrian von Buttlar gedacht. Am liebsten würden wir uns dazu in einem Garten treffen. Rekonstruktion in der Gartendenkmalpflege bleibt also unser Thema. Nachdem wir im Januar 2020 den gut besuchten Auftakt mit Dr. Harald Blanke über Hundisburg hatten, wurden wir im September in Sanssouci durch Dr. Jörg Wacker mit den Problemen der Rekonstruktion an einem praktischen Beispiel vertraut gemacht. Urteilsfähig können wir in dieser Frage nur werden, wenn wir den Austausch mit Expertinnen und Experten, Praktikern und Praktikerinnen pflegen. Urteilsfähig müssen wir aber auch sein, weil es um eine Kernfrage im Umgang mit historischen Gärten geht.

Dass Gartendenkmalpflege keine leichte Aufgabe ist, haben wir 2016 in Portugal gesehen. Die Befreundung mit dieser wenig gekannten Gartenkultur am Rande Europas hat Folgen gehabt. Nicht nur sind uns andere nachgereist, inzwischen werden wir auch aus Portugal angefragt. Gesucht werden Expertise und Vermittlung für eine Pückler-Ausstellung in Lissabon. Es soll dabei nicht zuletzt um Pücklers Bedeutung für die moderne Landschaftsarchitektur gehen. Wir freuen uns über diese Aufmerksamkeit. Vielleicht gelingt es ja, auch einmal die Gärten im Norden des Landes zu besuchen. Jede weitere Verbindung nach Portugal kann uns dabei helfen. Hubertus Fischer hat als Mitglied des Vorstands eine Einladung zu einer Tagung in Queluz (Lissabon) für 2021 angenommen.

Nicht weniger liegt uns seit unserer Gartenreise im September 2015 unser Nachbarland im Osten am Herzen. Das Gartenbuch der Izabela Czartoryska hat sich auch in Polen als Türöffner erwiesen, zuletzt zum Palais Działyński in Posens Altstadt. Michael Seiler hat angeregt, die Gartenideen, die die Czartoryska in ihrem Buch aufgenommen und ihren Zwecken anverwandelt hat, genauer zu untersuchen. Auch ein solches Gespräch können wir uns gut im Garten, etwa auf der Pfaueninsel vorstellen. Vielleicht fördert es Beziehungen zutage, die uns bisher entgangen sind. Wenn eine solche Veranstaltung möglich wird, wollen wir gut vorbereitet sein. Nicht nur Czartoryskas Mancherlei Gedanken über die Art und Weise, Gärten anzulegen wollen studiert, sondern auch Michael Seilers neues Pfaueninsel-Buch will gelesen sein. Exemplare sind noch vorhanden. Bücher im Sessel lesen und über Bücher im Garten sprechen – es könnte schlechter kommen.

Obwohl sich das Spazierengehen in der aktuellen Situation zu einer außerordentlich beliebten und für nicht allzu wenige Menschen sogar neu entdeckten Freizeitbeschäftigung entwickelt hat, bleiben entferntere Gärten nun meist nicht nur für uns unerreichbar. Aber der Garten war auch immer schon ein Sehnsuchtsort, den die Phantasie beim Lesen und dem Betrachten von Gartenbildern betrat. Auf unserer Website laden wir dazu ein, Magische Gärten mit der hervorragenden Arte-Fernsehserie zu erkunden. Unsere Empfehlungen richten sich vor allem auf Folgen zu Gärten, die wir in den vergangenen Jahren auch mit eigenen Augen gesehen haben: Retrospektive, Wissens- und Schauenswertes, das wir vielleicht schon wieder vergessen haben oder das uns neu ist, und ein wenig nostalgische Wehmut.

Was kann man mit der Pückler Gesellschaft in diesen Zeiten noch Nutzbringendes tun? Seit der (Wieder‑)Gründung durch Gartenfreunde und Kunst- und Gartenhistoriker wie Dr. Hans B. Jessen, den Charlottenburger Schlösserdirektor Prof. Dr. Martin Sperlich, den Richter Bogumil Maetzel oder den Gartenhistoriker Folkwin Wendland im Jahre 1979 können wir nunmehr auch schon wieder auf eine über vierzigjährige Vereinsgeschichte zurückschauen. Es scheint uns gerade jetzt der Zeitpunkt günstig, das bisher Geleistete neu in den Blick zu nehmen, um daraus nicht zuletzt Anregungen für die Zukunft zu schöpfen. Wir haben uns daher entschlossen, unsere bisherigen Unternehmungen, Exkursionen und Vorträge aufzuarbeiten. So beginnen wir beispielsweise mit der Digitalisierung der zum Teil schon seit langem vergriffenen Hefte unserer Reihe Mitteilungen der Pückler Gesellschaft. Wir stellen diese nachgefragten Publikationen im pdf-Format auf unsere Internetseite und eröffnen so einer breiten interessierten Öffentlichkeit den Zugriff auf diese wegen ihres breiten Spektrums und ihrer Bedeutung für die Garten- und Landschaftsforschung wichtigen Publikationen (https://www.pueckler-gesellschaft.de/mitteilungshefte.html). Einführungen und Informationen zu den einzelnen Mitteilungsheften werden Sie dann auch in unserem Veranstaltungsprogramm finden.

Unsere Website bietet – abgesehen vom unersetzbaren realen Besuch von Gärten – Platz für manches, so auch für die Besprechung neuer Gartenbücher. Karin Seeber hat eine lang ersehnte Studie über Marie Luise Gotheins Geschichte der Gartenkunst vorgelegt, den Klassiker, der bei vielen von uns im Bücherschrank steht. Der Verlag fragte die Pückler Gesellschaft um eine Rezension an, und dem werden wir, sobald das Buch gelesen ist, gern nachkommen. Sicher können hier noch weitere ‚grüne‘ Lektüren die Leselust unserer Mitglieder anregen. Vielleicht fühlt sich der eine oder die andere eingeladen mitzuwirken?      

Wir wollen aber auch die Beziehungen in der direkten Nachbarschaft pflegen. Mit der Theodor Fontane Gesellschaft ist eine Begegnung verabredet. Sie gäbe uns Gelegenheit, unsere Pückler-Fontane-Matinee 2019 in Schloss Schönhausen in direktem Austausch fortzusetzen. Eventuell käme dafür der Schlosspark Charlottenburg in Betracht. Ein Nebenzweck könnte sein, dass die Gesellschaften ein wenig voneinander lernen, wie Schwierigkeiten am besten zu überwinden sind. Jede angedachte Begegnung steht natürlich unter Vorbehalt. Aber was möglich ist, werden wir möglich machen. Einen Teil unserer Aufgaben können wir auch dadurch erfüllen, dass wir uns, wie im Fall der geplanten Ausstellung in Lissabon, als Ansprech- und Kooperationspartner zur Verfügung stellen. Angesprochen wurden wir auch wegen der Übernahme einer privaten Fachbibliothek zu historischen Gärten. Eine Lösung zeichnet sich ab. Unsere Vermittlung war nicht weniger gefragt, als es um die Suche nach einem Nachwuchswissenschaftler für einen Forschungsauftrag ging. Hier zeichnet sich ein neues Aufgabenfeld im Rahmen unserer Gesellschaftsziele ab.

Neu möchten wir auch die Frage angehen, wie die Aufgeschlossenheit gegenüber historischen Gärten gefördert werden kann. Je früher, desto besser, scheint uns eine gute Maxime zu sein. Wenn wir auch die Kontaktaufnahme zu den Jugendbauhütten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz pandemiebedingt noch zurückstellen müssen, so kam doch der Gedanke auf, Inken Formanns Gartenkunst für Kinder an Schulen zu vermitteln. Dafür sollen Lehrerinnen und Lehrer angesprochen werden, die auf der Grundlage dieses Lehrwerkes einen Versuch starten wollen. Begonnenes fortsetzen und Neues beginnen: das könnte gelingen. Vielleicht auch mit diesem Neuansatz in der schulischen Bildung.

 

Und nicht vergessen: ohne Mitgliedsbeiträge können wir selbst im coronalen Ausnahmezustand nicht arbeiten…

 

Seien Sie alle herzlich gegrüßt

 

Ihre Mitglieder des Vorstands

Newsletter

Liebe Freunde und Freundinnen der Pückler Gesellschaft, bitte lesen Sie unseren "Newsletter" mit unseren Vorstellungen über unsere weiteren Planungen unter Programm

herzlich  Ihr Vorstand

Jahresbrief des Präsidenten Martin Vogtherr an die Unterstützer der SPSG

Prof. Dr. Martin Vogtherr wendet sich in seinem Jahresbrief an die Freunde und Unterstützer der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Am 22. Juni vorigen Jahres hatte der Präsident der SPSG bei einem Treffen mit unserer Geschäftsführerin Dr. Barbara Rams-Schumacher und unserem jetzigen Vorsitzender Dr. Michael Niedermeier sein großes Interesse an einer engen Zusammenarbeit mit der Pückler Gesellschaft betont. Das freiwillige Engagement der Mitglieder der Pückler Gesellschaft sei außerordentlich wichtig, trage es doch ganz wesentlich dazu bei, ein breiteres Verständnis für die Erhaltung und Erforschung der historischen Gartenanlagen zu wecken und zu befördern. Die SPSG möchte aus diesem Grund die Partnerschaft in Zukunft noch weiter ausbauen. Den Wortlaut seines Jahresbriefes können Sie hier nachlesen.

Tagung "Historische Gärten und Gesellschaft"

Liebe Gartenfreunde, liebe Pückler Mitglieder,

die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten präsentiert auf Ihre Internetseite die  Tagung "Historische Gärten und Gesellschaft". Prof. Dr. Hubertus Fischer, unser stellvertretender Vorsitzender, hielt auf dieser Tagung ein viel beachtetes Statement. Auf der Seite finden sich ebenfalls sehr gute digitale Präsentationen aller Gärten der SPSG.

 

https://www.youtube.com/watch?v=frerVkkoTm4&feature=youtu.be

https://www.spsg.de/index.php?id=12457

Weihnachtsbrief

Liebe Mitglieder und Freunde der Pückler Gesellschaft für die Erforschung und Erhaltung historischer Gärten!

Die neue Ausgabe der Bibliographie der deutschen Gartenliteratur ist da!!!

Wir freuen uns, auf unserer Internetseite wieder die aktualisierte Fassung der Bibliographie der deutschen Gartenliteratur präsentieren können. Die Bibliographie wird im Auftrage der Pückler Gesellschaft erarbeitet und publiziert. Sie umfaßt alle Buchtitel, Aufsätze und Studienabschlußarbeiten der Jahre 1987 bis 2019. Die Bibliographie wird von Dipl.-Ing. Landschaftssplanung Michael Rohleder (http://www.infofreiraum.de) auf der Basis der Bestände der Deutschen Gartenbaubibliothek und der Bereichsbibliothek Architektur und Kunstwissenschaft der TU Berlin erstellt. Sie umfaßt mittlerweile rd. 24 000 Einträge und kann kostenlos genutzt werden und steht als pdf zum Herunterladen frei zur Verfügung. (Siehe unter "Bibliographie")

Mitteilungen der Pückler Gesellschaft: Hermann Sello. Ein Gärtner auf Grand Tour

Der neue Band der "Mitteilungen der Pückler Gesellschaft" Bd. 33 (2020)

Jedes Mitglied der Pückler Gesellschaft erhält auf der Mitgliederversammlung ein Exemplar

Hier geht es zur Leseprobe:

 

Michael Seilers ultimatives Buch über die Pfaueninsel

Liebe Pückler Mitglieder,

nun ist es da: Michael Seilers großes Buch über die Pfaueninsel. Unser Vorsitzender hat fast genau zu seinem 80. Geburtstag sich und uns sein großartiges Kompendium geschenkt.

Michael Seiler war, wie Sie alle wissen, für viele Jahre als Oberkustos und später als Gartendirektor für die Pfaueninsel zuständig und ist der gründlichste Kenner ihrer Geschichte.

Wir alle bedanken uns bei Michael Seiler und wünschen dem Buch eine große Leserschaft, breite Anerkennung und viel Erfolg.

Hier geht es zur ersten Rezension: Christian Hlavac: In: Galatour. Zentrum für Garten, Landschaft und Tourismus

http://www.galatour.at/unsere-angebote/buchbesprechungen/landschaftsgarten-pfaueninsel.html

Leseprobe:

Buchtipp: Gartenkunst für Kinder

Liebe Gartenfreundinnen und -freunde, liebe Mitglieder!

hier ein Literaturtipp, Inken Formann hat zusammen mit den Staatlichen Schlössern und Gärten Hessen das Lexikon für Kinder herausgegeben.

VDG Weimar; 1. Auflage 2020, 400 Seiten; 1300 Fotos, Illustrationen, Rätsel, Pläne undPorträts in Farbe; SBN: 978-3-89739-937-2, 28 Eur.

 

Zugleich ist von Inken Formann zusammen mit den Staatlichen Schlössern und Gärten Hessen das Bilderbuch für Kinder erschienen:

Die Epochen der Gartenkunst als Bilderbuch auf 16 Seiten; VDG Verlag Weimar, ISBN: 978-3-89739-939-6, 9,80 EUR

Hier geht es zur Leseprobe:

Buchbesprechung Czartoryska-Buch

Gartenpraxis 12/2018